Information Coronavirus

Hilfstransporte und Spenden

Trotz Corona geht unsere Hilfe weiter! So gut es irgendwie geht! Wir versuchen, so schnell es geht, auf neue Gegebenheiten zu reagieren. Von Deutschland aus werden alle geplanten Hilfstransporte, wenn es die Maßnahmen der einzelnen Länder zulassen, auf die Reise geschickt, um unsere Partner in unseren Projekten bei ihrer wichtigen Arbeit zu unterstützen. Auf Grund der Einschränkungen in Ungarn und Rumänien sind z.Bsp. Transporte nach Rumänien derzeit nicht möglich.

Auf Grund der Einschränkungen in Österreich gibt es bis auf Weiteres keine Hilfsgütersammelaktionen und damit verbunden, auch keine Sortier- und Packaktionen.
Dringend sind wir weiterhin auf Ihre Spenden angewiesen, um jetzt gerade dort zu helfen, wo die Versorgungssituation prekär ist.

Veranstaltungen und Reisen

Wir beobachten die Situation und die Massnahmen, die mit dem Virus weltweit einhergehen, bereits seit einigen Wochen. Wir stehen in ständigem Kontakt mit unseren Partnern und den lokalen Behörden vor Ort. Für eine umfassende Einschätzung stützen wir uns auf die aktuellen Empfehlungen der Bundesregierung bzw. des Amtes für auswärtige Anglegenheiten. Die Sicherheit und Gesundheit unserer Teilnehmerinnen und Teilnehmer, unserer Ehrenamtlichen und unserer Mitarbeitenden hat für uns höchste Priorität. Eine gute Kommunikation liegt uns am Herzen. Darum informieren wir an dieser Stelle über die aktuelle Lage betreffend der neuesten Entwicklungen in Bezug auf das Coronavirus (Covid-19). 

Einige Veranstaltungen mussten wir aufgrund der aktuell geltenden Richtlinien leider bereits absagen. Falls eine Veranstaltung/Reise aufgrund der aktuellen Lage kurzfristig abgesagt werden muss, informieren wir unsere angemeldeten Teilnehmenden so rasch wie möglich. 

Voraussichtlich bis Ende Juni finden definitiv keine internen oder externen Veranstaltungen statt. Gegebenenfalls finden ausgewählte Veranstaltungen in digitaler Form statt. Material kann natürlich gerne weiterhin bestellt werden.

Not im Flüchtlingslager auf Lesbos

Helfen, ehe es zu spät ist

„Was ich hier sehe, gleicht einem Kriegsfilm. Die Not ist unvorstellbar groß, niemand fühlt sich mehr sicher, kaum einer hat noch etwas, was ihn satt macht. Einen funktionierenden Notfallplan gibt es nicht. Und es fehlt schlicht an allem: an Decken, Kleidung, Hygieneartikeln, Essen und Medikamenten. Auch Windeln und Unterwäsche sind Mangelware." Dies schreibt uns unsere Mitarbeiterin Andrea Wegener, sie koordiniert die Hilfe im Camp auf Lesbos.

Weitere Infos

Gebrauchte Schultasche - neu gefüllt

Mitmachen

Geben Sie (nicht nur) sein letztes Hemd!

Hilfsgüter sammeln

Unterstützung für Flüchtlinge

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Im Urlaub etwas Gutes tun

Gruppenreisen

Katastrophenhelfer werden

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Wasser zum Leben

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Wo wir arbeiten

Unsere Motivation

Ladet die Hungernden

an euren Tisch, nehmt die Obdachlosen in euer Haus auf, gebt denen, die in Lumpen herumlaufen, etwas zum Anziehen und helft allen in eurem Volk, die Hilfe brauchen!

Dann strahlt euer Glück auf wie die Sonne am Morgen und eure Wunden heilen schnell; eure guten Taten gehen euch voran und meine Herrlichkeit folgt euch als starker Schutz.

Dann werdet ihr zu mir rufen und ich werde euch antworten; wenn ihr um Hilfe schreit, werde ich sagen: 'Hier bin ich!'

Die Bibel: Jesaja 58,7-9